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Bei der Energieabrechnung müssen wesentliche Bereiche unterschieden werden

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Energieabrechnungen werden zumeist einmal jährlich erstellt. 

Doch hierbei müssen zwei wesentliche Energiearten inhaltlich voneinander getrennt werden.  Zunächst verfügt jeder Haushalt in der Regel über eine Stromversorgung.  Bei der Stromversorgung können die meisten Haushalte selbst wählen, welcher Anbieter die Versorgung übernehmen soll.  Ist dies der Fall, erhält man dann einmal im Jahr eine detaillierte Abrechnung direkt vom beauftragten Anbieter.  Für die Abrechnung des Stroms ist der Grundpreis von besonderer Bedeutung.  Hier sollten Verbraucher bei der Auswahl des Tarifs ein besonderes Augenmerk haben.  Verbraucht man viel Strom kann es durchaus sinnvoll sein auf einen niedrigen Grundpreis zu verzichten und dafür an anderer Stelle Vorteile zu bekommen.  Der zweite wichtige Aspekt bei der Auswahl eines Stromanbieters bzw. Stromtarifs ist der Preis für die jeweilige Kilowattstunde.  Hier unterscheiden sich die Anbieter oft stark und dies sollte auch ein wesentlicher Punkt für die Auswahl sein.  Verbraucht man viel Strom sollte die Kilowattstunde unbedingt günstig sein.  Ist der Verbrauch sehr gering kann man mitunter eher über einen niedrigen Grundpreis Geld einsparen.  Jedoch gibt es niemals ein Geheimrezept und pauschale Aussagen sollten vermieden werden.  Wer sich bei der Wahl des passenden Tarifs unsicher ist, sollte sich vorher eine Kalkulation aufstellen und hierbei genau nachrechnen was an Kosten realistisch sein könnte. Energieabrechnungen werden auch im Rahmen der jährlichen Betriebskostenabrechnung erstellt, wie z.B. von der ArcMind Technologies GmbH. Diese Abrechnung erhalten Mieter beispielsweise von ihrer Hausverwaltung.  Hier ergeben sich ganz wesentliche Unterschiede im Vergleich zur Abrechnung der Stromkosten. Mieter können in der Regel nicht bestimmen, wer die Versorgung übernehmen soll und welcher Tarif hierfür gewählt wird, denn alles dies ist Sache der Hausverwaltung bzw. des Vermieters.  Bei dieser Form der Abrechnung handelt es sich zumeist um die Kostenaufstellung bezüglich der Heiz- und Warmwasserversorgung.  Der Mieter leistet monatlich eine Vorauszahlung als Bestandteil der Warmmiete.  Die Abrechnung dient am Ende der Kontrolle.  Hat der Mieter weniger verbraucht als vorausgezahlt wurde, so sind ihm die zu viel gezahlten Beiträge zu erstatten. Für den umgekehrten Fall muss der Mieter entsprechend eine Nachzahlung leisten.  Eine gute und weitestgehend sichere Prognose bezüglich dieser Kosten ist im Vorfeld sehr wichtig.  Wird hier falsch kalkuliert und weicht der monatliche Beitrag auch nur um 10 oder 20 Euro ab, so können sich am Ende des Jahres hohe Differenzbeträge ergeben.  Nicht immer ist jedoch eine genaue Prognose möglich, da sich die Preise für die Versorgung auch kurzfristig ändern können.  Zudem kann sich auch die Haushaltssituation verändern und daher höhere Kosten verursachen.  Sind derartige Veränderungen sichtbar, sollte immer über eine Anpassung der Warmmiete nach oben oder unten nachgedacht werden.  Nur so können unangenehme Überraschungen für beide Seiten vermieden werden.


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